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Der Chihuahua


Der Chihuahua wird der FCI-Gruppe 9 (Gesellschafts- und Begleithunde), Sektion 6 (Chihuahueno) zugeordnet.

Dem VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen e.V.) sind drei Zuchtvereine angeschlossen, die sich dem Chihuahua widmen:

1. Verband Deutscher Kleinhundezüchter e.V. (VK - gegründet 1948)
2. Chihuahua-Club e.V. (CC)
3. Chihuahua-Klub Deutschland e.V. (CKD - gegründet 1981)


Geschichte

Der Chihuahua zählt zu einer der ältesten Hunderassen.
Er stammt sehr wahrscheinlich aus Mexiko. Die Tolteken (ein voraztekischer und kriegerischer Stamm) hielten Hunde, die sie bei religiösen Festen opferten. Diese Hunde wurden Techichi genannt.

Rasse

T
rotz der geringen Größe ist der Chihuahua dennoch ein vollwertiger Hund und sollte auch so behandelt werden.
Der Chihuahua ist sehr wachsam und begeisterter Beschützer seiner Familie. Er besticht durch seine Robustheit, Anpassungsfähigkeit, Lebhaftigkeit und Intelligenz. Wer ihn deshalb nicht als vollen Hund akzeptiert, wird sein blaues Wunder erleben.

Der Chihuahua ist zwischen 15 bis 23 cm hoch und kann zwischen 0,5 kg und maximal 3 kg wiegen. Das ideale Gewicht liegt allerdings zwischen 1,5 kg und 2,5 kg.

Typisch für den Chihuahua ist der Apfelkopf mit kurzem Fang und großen, stehenden Ohren. Die Augen sind dunkel gefärbt, groß und rundlich.
Der Körper des Chihuahuas ist kompakt und gut bemuskelt, die Körperlänge ist größer als die Körperhöhe.

Der Chihuahua tritt in 2 Haarvarianten auf: kurzhaarig und langhaarig.
Beide Versionen sind relativ pflegeleicht.

Da der Chihuahua 15 bis 20 Jahre alt werden kann, muss man sich vorher genau überlegen, ob man so lange bereit ist, für einen Chi zu sorgen.


Quelle: FCI-Standard

 


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